Uela, ich bin Matander
Ich bin dein Entdeckerkumpel in Andermatt!
Lass mich dir zeigen, wo der Rhein entspringt, wo Murmelis wohnen und wo's einen echten Leuchtturm in den Bergen gibt. Bist du so neugierig und hilfsbereit wie ich? Dann kommt mit heuen und sing mit mir!Matanders bergige Welt – komm mit hoch!
Das mag ich am liebsten
Vorräte für alle Fälle! Ich bin gerne vorbereitet und darum sammle ich, ob mit den Murmeli oder für mich selbst fleissig Wintervorräte. Hilfst du mit sammeln?
Das ist ganz mein Geschmack
In frisches Bergheu könnte ich mich buchstäblich reinlegen! Am liebsten döse ich nach einem langen Tag im warmen Heubett. Der Duft? Einfach fein – besser als jede Glace!
Das solltest du über mich wissen
In Andermatt kenne ich jeden Stein und Pfad – von schäumenden Schluchten, echten Leuchttürmen bis zum Schmugglerpfad! Und wenn mal jemand Hilfe braucht, bin ich sofort zur Stelle. Notfalls auch aus der Luft.In Basel vom Meer träumen
Aarelina besucht ihre Omalina in Basel. Die Stadt gefällt beiden prima und erst recht der Rhein. Sie sitzen am liebsten mit Sirup und Kuchen am Ufer und bestaunen den stolzen Fluss und die Boote.
Aarelina würde gerne mit einem Schiff dem Rhein entlang bis zum Meer reisen. Sie möchte die Wellen sehen und den Strand und einen Delfin und einen Leuchtturm. Omalina sagt: «Das wäre aber eine weite Reise. Viel näher liegt die Quelle des Rheins, wo er nur ein kleines Bächlein ist. Dort steht nämlich auch ein Leuchtturm.» «Aber Quellen liegen in den Bergen», entgegnet Aarelina. «Dort stehen doch keine Leuchttürme.» «Oh doch!», sagt Omalina. «Ich habe einen gesehen, als ich meinen Cousin Matander in Andermatt besucht habe.»
Die Zugpferdli sind ausflugsbereit
Diesen Leuchtturm will Aarelina mit eigenen Augen sehen. Sie nimmt ihre Klickbox zur Hand und schlägt Rhy-Nex, Gottara, Vralpi und Esteban einen Ausflug zur Rheinquelle vor. Die Antworten kommen wie immer postwendend. Wenn ein Zugpferdli eine tolle Ausflugsidee hat, sind die anderen sofort mit dabei. Von Basel aus nimmt Aarelina den Treno Gottardo. Unterwegs steigen die anderen ein. Gottara wartet in Göschenen, wo alle auf die Matterhorn Gotthard Bahn umsteigen.
Der Leuchtturm an der Rheinquelle
Die Wanderung zur Rheinquelle ist weniger steil, als Aarelina gedacht hat, und plötzlich blicken alle ungläubig auf den Leuchtturm. «Was macht der denn hier? Voll Action!», ruft Esteban, der begeistert hinrennt und bis zur Leuchtturmspitze klettert. Er liebt Türme über alles.
Gottara bestaunt die hochalpinen Felsformationen, Aarelina erforscht die Quelle und Rhy-Nex schaut den Alpendohlen zu, die im Bergwind Fangis spielen.
Die Dohlen wissen Bescheid
Aarelina fragt die Dohlen: «Kennt ihr per Zufall Matander? Ich würde ihn gerne besuchen, weiss aber nicht, wo er zu finden ist.» Die Dohlen krächzen: «Matander ist für uns alle ein Held. Er ist unser Sommersammler. Weil unsere Bergwinter so lange und hart sind, müssen wir Vorräte anlegen. Matander hilft allen dabei. Heute ist er dort drüben bei den Murmeli am Heuen.»
Matander bei den Murmeli
Von Weitem erkennen sie, wie eine Schar Murmeltiere Gras und Blumen abbeissen und zum Trocknen legen, oder getrocknetes Heu einsammeln. Da ist auch ein Zugpferdli dabei. Das muss Matander sein. Bei der fleissigen Arbeit ertönt immer wieder ein schriller Pfiff. «Ich finde es schön, dass sie bei der Arbeit fröhlich pfeifen», sagt Vralpi. «Nöö, das sind keine Freudentöne», sagt Rhy-Nex. «Das sind Warnsignale: Achtung, Gefahr! Hungriger Habicht in Sicht! Oder Adler oder Fuchs.»
Wo sind die Murmelikinder?
Als die Zugpferdli näherkommen, werden die Pfiffe lauter und nervöser. «Ihr müsst keine Angst haben. Wir machen euch doch nichts», ruft Aarelina. «Hallo überhaupt.» «Hallo! Ach, ihr seid ja auch Zugpferdli, wie schön», ruft Matander. «Könnt ihr uns helfen? Wir haben einen Notfall. Drei Murmelikinder sind verschwunden. Hoffentlich hat sie der Adler nicht gepackt.»
Versteck entdeckt – Schelte eingesteckt
Alle suchen intensiv, finden die drei Kinder aber nirgends. Sie sind verzweifelt und befürchten das Schlimmste. «Ach, neeminee», seufzt Vralpi. Dann kommt ihm die Idee, die Dohlen um Hilfe zu fragen. Aus der Luft ist das Suchen einfacher. Tatsächlich werden die drei bald in einer Felsspalte entdeckt. Das Versteckspiel der drei frechen Bengel hätte ein lustiger Streich sein sollen, um alle anderen zu erschrecken. «Jöö, so herzig», sagt Aarelina. Die erwachsenen Murmeli finden den Streich aber alles andere als herzig oder witzig. Sie schimpfen: «Ach, diese Kinder! Wie soll man nur seine Arbeit erledigen, wenn die immer herumwuseln und Blödsinn im Kopf haben? Wenn sie nur wenigstens zwischendurch mal müde wären und sich ausruhen würden!»
Aufregendes Ablenkungsprogramm
«Wir können mit den Kindern etwas unternehmen», schlägt Esteban vor. Alle sind sofort einverstanden und Matander und Molly das Murmeltier machen tolle Vorschläge. Zuerst wandert die Truppe zur schäumenden Schöllenenschlucht. Vralpi ist begeistert von den alten Bogenbrücken und Gottara findet den Tunnel bombastisch.
Gondeln, Dorfgässli und Spielplatz-Action
Molly und die jüngeren Murmeli steigen als nächstes in die lustige Märligondel. Die Grösseren wagen sich mit Matander im Dorf an eine spannende digitale Schnitzeljagd.
Am Ende toben sich alle aus auf dem Spielplatz von Matti Bär. Und dann sind die Kinder so erschöpft, dass man denkt, sie wollten bereits Winterschlaf machen.
Süsse Träume im Bergheu
Dieser Tag in den Bergen bereitet den Zugpferdli NEXtrem viel Spass und es gibt noch so viel zu erleben, dass sie gleich ein paar weitere Tage in Andermatt bleiben. Sie übernachten in einer kuscheligen Murmelihöhle auf frischem Bergheu. So schöne Träume hat man selten.
In Basel vom Meer träumen
Aarelina besucht ihre Omalina in Basel. Die Stadt gefällt beiden prima und erst recht der Rhein. Sie sitzen am liebsten mit Sirup und Kuchen am Ufer und bestaunen den stolzen Fluss und die Boote.
Aarelina würde gerne mit einem Schiff dem Rhein entlang bis zum Meer reisen. Sie möchte die Wellen sehen und den Strand und einen Delfin und einen Leuchtturm. Omalina sagt: «Das wäre aber eine weite Reise. Viel näher liegt die Quelle des Rheins, wo er nur ein kleines Bächlein ist. Dort steht nämlich auch ein Leuchtturm.» «Aber Quellen liegen in den Bergen», entgegnet Aarelina. «Dort stehen doch keine Leuchttürme.» «Oh doch!», sagt Omalina. «Ich habe einen gesehen, als ich meinen Cousin Matander in Andermatt besucht habe.»
Die Zugpferdli sind ausflugsbereit
Diesen Leuchtturm will Aarelina mit eigenen Augen sehen. Sie nimmt ihre Klickbox zur Hand und schlägt Rhy-Nex, Gottara, Vralpi und Esteban einen Ausflug zur Rheinquelle vor. Die Antworten kommen wie immer postwendend. Wenn ein Zugpferdli eine tolle Ausflugsidee hat, sind die anderen sofort mit dabei. Von Basel aus nimmt Aarelina den Treno Gottardo. Unterwegs steigen die anderen ein. Gottara wartet in Göschenen, wo alle auf die Matterhorn Gotthard Bahn umsteigen.
Der Leuchtturm an der Rheinquelle
Die Wanderung zur Rheinquelle ist weniger steil, als Aarelina gedacht hat, und plötzlich blicken alle ungläubig auf den Leuchtturm. «Was macht der denn hier? Voll Action!», ruft Esteban, der begeistert hinrennt und bis zur Leuchtturmspitze klettert. Er liebt Türme über alles.
Gottara bestaunt die hochalpinen Felsformationen, Aarelina erforscht die Quelle und Rhy-Nex schaut den Alpendohlen zu, die im Bergwind Fangis spielen.
Die Dohlen wissen Bescheid
Aarelina fragt die Dohlen: «Kennt ihr per Zufall Matander? Ich würde ihn gerne besuchen, weiss aber nicht, wo er zu finden ist.» Die Dohlen krächzen: «Matander ist für uns alle ein Held. Er ist unser Sommersammler. Weil unsere Bergwinter so lange und hart sind, müssen wir Vorräte anlegen. Matander hilft allen dabei. Heute ist er dort drüben bei den Murmeli am Heuen.»
Matander bei den Murmeli
Von Weitem erkennen sie, wie eine Schar Murmeltiere Gras und Blumen abbeissen und zum Trocknen legen, oder getrocknetes Heu einsammeln. Da ist auch ein Zugpferdli dabei. Das muss Matander sein. Bei der fleissigen Arbeit ertönt immer wieder ein schriller Pfiff. «Ich finde es schön, dass sie bei der Arbeit fröhlich pfeifen», sagt Vralpi. «Nöö, das sind keine Freudentöne», sagt Rhy-Nex. «Das sind Warnsignale: Achtung, Gefahr! Hungriger Habicht in Sicht! Oder Adler oder Fuchs.»
Wo sind die Murmelikinder?
Als die Zugpferdli näherkommen, werden die Pfiffe lauter und nervöser. «Ihr müsst keine Angst haben. Wir machen euch doch nichts», ruft Aarelina. «Hallo überhaupt.» «Hallo! Ach, ihr seid ja auch Zugpferdli, wie schön», ruft Matander. «Könnt ihr uns helfen? Wir haben einen Notfall. Drei Murmelikinder sind verschwunden. Hoffentlich hat sie der Adler nicht gepackt.»
Versteck entdeckt – Schelte eingesteckt
Alle suchen intensiv, finden die drei Kinder aber nirgends. Sie sind verzweifelt und befürchten das Schlimmste. «Ach, neeminee», seufzt Vralpi. Dann kommt ihm die Idee, die Dohlen um Hilfe zu fragen. Aus der Luft ist das Suchen einfacher. Tatsächlich werden die drei bald in einer Felsspalte entdeckt. Das Versteckspiel der drei frechen Bengel hätte ein lustiger Streich sein sollen, um alle anderen zu erschrecken. «Jöö, so herzig», sagt Aarelina. Die erwachsenen Murmeli finden den Streich aber alles andere als herzig oder witzig. Sie schimpfen: «Ach, diese Kinder! Wie soll man nur seine Arbeit erledigen, wenn die immer herumwuseln und Blödsinn im Kopf haben? Wenn sie nur wenigstens zwischendurch mal müde wären und sich ausruhen würden!»
Aufregendes Ablenkungsprogramm
«Wir können mit den Kindern etwas unternehmen», schlägt Esteban vor. Alle sind sofort einverstanden und Matander und Molly das Murmeltier machen tolle Vorschläge. Zuerst wandert die Truppe zur schäumenden Schöllenenschlucht. Vralpi ist begeistert von den alten Bogenbrücken und Gottara findet den Tunnel bombastisch.
Gondeln, Dorfgässli und Spielplatz-Action
Molly und die jüngeren Murmeli steigen als nächstes in die lustige Märligondel. Die Grösseren wagen sich mit Matander im Dorf an eine spannende digitale Schnitzeljagd.
Am Ende toben sich alle aus auf dem Spielplatz von Matti Bär. Und dann sind die Kinder so erschöpft, dass man denkt, sie wollten bereits Winterschlaf machen.
Süsse Träume im Bergheu
Dieser Tag in den Bergen bereitet den Zugpferdli NEXtrem viel Spass und es gibt noch so viel zu erleben, dass sie gleich ein paar weitere Tage in Andermatt bleiben. Sie übernachten in einer kuscheligen Murmelihöhle auf frischem Bergheu. So schöne Träume hat man selten.
Natur und Bergleuchten lassen aufhorchen.
Hier kannst du dir die Geschichte von Matander anhören. Hörbuch downloadenSammeln wie die Murmeli
Wie meine pelzigen Freunde lege ich genügend Wintervorräte an. Unterwegs in Andermatt kannst du meine Sammelkarten finden und deine Vorratsbox füllen. Die Sammelkarten sind demnächst bei der Tourist Information erhältlich – starte dort deine Suche!Ausflugstipps in der Region
Ob hoch hinaus, gemütlich wandern oder kleine Nervenkitzel erleben – hier findet ihr das familiäre Bergparadies für schöne Momente in der Natur. Stöbert durch Highlights, die für jede Stimmung passen!
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